Donnerstag, 30. Januar 2014

Upcycling Weihnachten

In der Adventszeit gab ich meinen Kindern zum Dekorieren einen Zweig mit Masking Tape, Bändern und Schellen. Wohin damit nach Weihnachten? Raus auf die Terrasse! Jetzt, wo es vor ein paar Tagen geschneit hatte und alles voll gepudert ist, hab ich gleich ein paar Fotos gemacht - ähm, ich meinte, mein Mann hat es gemacht.
 Und es sieht wunderschön aus!
Die Schellen waren nicht rostfrei, was ihnen eine spezielle Patina verliehen hat.

Sonntag, 26. Januar 2014

Häkeln für die Bibliothek

Zu Weihnachten bekamen alle Mitarbeiter ein großzügiges Geschenk - einen KaffeeBecher für das monatliche Info-Treffen. Die Leitung hatte sich überlegt, dass es doch schön wäre, wenn man mal zwanglos zum Kennenlernen zusammen kommen könnte. Bei ca. 300 Mitarbeiter eine tolle Idee wie ich finde. Aber, wenn alle denselben Becher mitbringen, könnte es leicht zur Verwechslung kommen. Außerdem schätze ich meine Individualität doch sehr. Deshalb habe ich mal meinen neuen Becher umhäkelt und mit einem schicken Knopf bedacht.

Samstag, 18. Januar 2014

Große und kleine Werkzeug Helfer

Bei der Herstellung der Paperballs musste ich viele kleine Streifen schneiden. 
Da bin ich doch immer wieder glücklich über meinen Fototrimmer von Creative Memories.
 Leider hat die US-Firma ihren Vertrieb in Deutschland eingestellt.
 Die Investition einer guten Schneidemaschine lohnt sich immer!

Dafür ärgere ich mich gerne mal mit der Lochzange herum. 
Das Non-plus-Ultra hab ich noch nicht gefunden. 
Dies ist bereits meine zweite und die hat ebenfalls Mühe mit Karton. 
Der Locher verstopft ständig, so dass nicht mehr gestanzt werden kann. 
Dann prokel ich verzweifelt daran herum, bis der Ausgang wieder frei ist. 
Zufriedenstellend ist das nicht gerade. 
Mein Mann bot mir sein Zahnarztwerkzeug an, 
dass er sich 2. Hand bei einem Zahnarzt mal besorgt hatte. 
Die Erinnerung an Zahnarzt ist ja nicht so prickeld, 
dafür hilft dieses Werkzeug ungemein und macht mich glücklich!

Mittwoch, 15. Januar 2014

Upcycling Bibliothek


In meinem wahren Leben bin ich Bibliotheksangestellte. 
Als ich 1991 meine Ausbildung machte, waren die Kataloge gerade im Umbruch. 
In einigen Büchereien habe ich tatsächlich noch Stunden damit verbracht, diese Kärtchen in den Zettelkatalog alphabetisch einzusortieren. Undenkbar heutzutage! 
Gott sei dank, diese Zeiten sind vorbei!
So alte Zöpfe brauchen immer so ihre Zeit, bis sie vollends aus den Büros verschwinden. Da hatte ich noch einen ganzen Stapel dieser Kärtchen in meiner Schublade als Notizzettel gehortet. 
Ehrlich gesagt, ich habe sie aus dem Papiermüll gerettet. 
Man glaubt ja gar nicht, was in einer Bibliothek so alles weggeworfen wird.


Die Katalogkarten (einige der zahlreichen Fehldrucke von damals) sind aus festem Karton und eignen sich super, um Paperballs zu machen. 
Ich trauerte schon seit geraumer Zeit um die alte manuelle Schreibmaschine, die mein Mann in die Ehe brachte, und vor einigen Jahren bei einem unserer zahlreichen Umzüge ausgemustert wurde. Jetzt hätte ich sie doch gerne zum Beschriften meiner Karten gehabt. 
Da fielen mir eines Tages die getippten Katalogkarten ein. 
Und ich finde, das Ergebnis sieht echt klasse aus!